Fünf bayerische Bewerbungen um den Wilhelm-Dröscher-Preis

Veröffentlicht am 09.10.2011 in Allgemein

Seit 1982 wird beim SPD-Bundesparteitag der Wilhelm-Dröscher-Preis verliehen, mit dem beispielhaftes ehrenamtliches Engagement in der SPD ausgezeichnet wird. Mit der Namensgebung wird die Lebensleistung des ehemaligen SPD- Schatzmeisters Wilhelm Dröscher gewürdigt, der 1977 auf dem Hamburger Parteitag starb. Dem Kuratorium des mit 15.000 Euro dotierten Preises sitzt Bundesministerin a.D. Heidemarie Wieczorek- Zeul vor.

Unter den 39 nominierten Bewerbern sind in diesem Jahr gleich fünf Aktionen aus Bayern beim Bundesparteitag in Berlin vertreten, die beim Vorbereitungsseminar am 1. Oktober im Willy-Brandt-Haus erste Erfahrungen austauschen konnten.

In der Kategorie „Kulturwerkstatt“ hat sich SPD-Stadträtin Gudrun Rihl, Mitglied des SPD-Ortsvereins Ingolstadt-Mitte, mit dem Theater-Projekt „Der Fremde und der König“ beworben, an dem 80 Jugendliche aktiv beteiligt waren. Das Projekt ist das sechste in der Reihe „Jugendkultursommer“, der sich seit 2006 mit Theaterproduktionen dem Thema Integration von Jugendlichen widmet.

Der „Ellertaler Kulturherbst“ bringt „Kultur auf´s Land“ und finanziert mit den Erlösen Kinder-Kultur-Abos. Aus dem Landkreis Bamberg erläuterte Johannes Zeiss vom SPD-Ortsverein Ellertal dieses Kulturprogramm, das seit 11 Jahren angeboten wird.

Der SPD Ortsverein Burghausen nimmt in der Kategorie „Zukunftswerkstatt“ an der Entscheidung teil. Anlässlich des 100jährigen Bestehens des Ortsvereins im oberbayerischen Landkreis Altötting wurden die BürgerInnen befragt und in einer Festschrift aufgezeigt, wie eine dynamische SPD-Handschrift den Ort prägt, informierte der Ortsvorsitzende Franz Kammhuber.

Für die Jusos Unterfranken stellte Doris Aschenbrenner die Initiative „Unterfranken gegen Rechts“ vor.

Die Landshuter Kreisvorsitzende Ruth Müller präsentierte den 2008 gegründeten SPD-Arbeitskreis Labertal mit seinen Aktionen „Wider das Vergessen – Zivilcourage heute“. Durch thematische Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema „Widerstand“ und „Rechtsradikalismus“ in Zusammenarbeit mit Schulen, Verbänden und Kirchen sei man flächendeckend in 15 Ortsvereinen landkreis- und bezirksübergreifend präsent.

Mit einem ganzen Paket voller Aufgaben reisten die bayerischen Teilnehmer aus der Bundeshauptstadt zurück, um mit den Genossen und Genossinnen vor Ort die Teilnahme am Bundesparteitag in Berlin zu planen.

 
 

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